Die Heuchelbergwelpen wurden 6 Wochen alt

Die Heuchelbergwelpen wurden 6 Wochen alt

Es folgen viele Fotos, die in der 6. Lebenswoche der Welpen entstanden sind. Angefangen hat es mit dem Besuch von Sabine und ihrer Seifenblaserei mit Hundegeschmack. Sie möchte Anfang nächsten Jahres mit ihrer Heaven von der Schüpfer Hexe einen Wurf machen und natürlich werden wir auch sie dabei mit Rat und Tat unterstützen. Schließlich hat sie in den letzten 25 Jahren mit Heaven schon die dritte Schüpfer Hexe nach Schwieberdingen geholt.

Dann besuchten unsere zwei Kleinspitzwelpen Elsa und Enny zusammen mit Mutter Raycka und Tante Vicky die Welpen von Geli. Prägung auf Kleinspitze (und umgekehrt). Zusammen schlief man sogar in der Kleinspitzbox ein. Es war so, als ob es ein Wurf war und nicht zwei rassenverschiedene Würfe.

In dieser Prägephase ist auch der Kontakt zu anderen Tieren von großer Bedeutung. Deshalb lassen wir uns gerne von Marisa und ihren zwei jungen Katzen besuchen. Für Hund und Katze eine tolle Sache.

Schließlich besuchen wir noch ein hundefreundliches tolles Pferd mit Namen Rapunzel und der Besitzerin Lelia und legen gleich noch das goldene Reiterabzeichen mit den Welpen ab.

Wir füttern zum 1. Mal Putenhälse von Gelis netter Nachbarin und die Post geht ab. Immer schmeckt der Putenhals der Geschwister scheinbar besser.

Sie haben eine von Adda vergrabene Rinderkopfhaut ausgegraben, sich von Adda wieder abjagen lassen, aber dann wieder zurück erobert.

Der Abenteuerspielplatz wurde erneut erweitert und immer wieder verändert, so dass die Welpen jeden Tag mit einer neuen Situation konfrontiert werden.

Natürlich ging auch die Prägung auf den Menschen weiter und viele Besucher vermittelten bzw. festigten weiterhin die positive Prägung auf Menschen.

Schließlich kam Bettina mit ihrer Familie zu Besuch und sie entschieden sich beim schwierigen Aussuchen für die Hündin mit dem grünen Halsband. Glückwunsch!

Zum Abschluss gibt es noch ein paar Fotos aus dem Hundeleben der Welpen in der letzten Woche. Adda lässt sie bei genügend Anstrengung und Hartnäckigkeit noch immer mal zur Belohnung trinken. Ständig zeigt sie ihren Welpen, dass das Überwinden der Hindernisse zu schaffen ist und reizt sie zu Beutespielen.

Tschüss bis zum nächsten Mal. Die letzten 2 Wochen sind angebrochen. Nur noch die Muttertypische Hündin mit dem roten Halsband ist zu haben – es handelt sich um den Lieblingswelpen von Myri (und Ben?), die am Anfang etwas unscheinbar war, sich aber in den letzten 1-2 Wochen in den Vordergrund gedrängt hat. Eine taffe neugierige und verspielte Hündin, die sich nicht die Wurst vom Brot nehmen läßt und den Kontakt zu den Menschen liebt.

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